Massage als Therapiemethode

Massage als Therapiemethode

Massage als Therapiemethode

bei Rückenschmerzen

Warum Bewegung und Sport eine essenzielle Unterstützung und Grundvoraussetzung für einen gesunden Rücken sind, haben wir bereits verdeutlicht. Regeneration der Muskulatur ist aber mindestens genauso wichtig, wie der Muskelaufbau. Daher empfehlen wir Ihnen Massagen als zusätzlichen Therapiemethode bei Rückenschmerzen. Denn Massagen helfen Ihnen Verspannungen und Stauungen im Lymph- und Zellgewebe zu lösen, Schmerzen zu lindern und die Durchblutung zu fördern.

Was erwartet Sie bei einer Massage?
Die klassische Massage konzentriert sich auf die Körperregion, in der Schmerzen oder Verspannungen vorhanden sind. Begonnen wird mit sanften Streichungen. Die Intensität wird im Verlauf der Massage gesteigert und das Streichen wird durch Kneten, Reiben, Klopfen und teilweise durch Vibration ergänzt. Unsere Massagetherapeuten legen sehr viel Wert auf eine intensive Kommunikation, um die Ursachen von Verspannungen und Schmerzen zu analysieren und Ihnen individuell angepasste Übungen an die Hand zu geben.
Von wem werde ich massiert?
Valeria Henzler

Valeria Henzler

Massagetherapeutin, Fitnesstrainerin (B-Lizenz)

Auch bei uns können Sie eine Massage in Anspruch nehmen. Um sich selbst ein Bild unserer Massagetherapeuten zu machen, können Sie uns natürlich gerne ansprechen.

Wann ist eine Massage für mich sinnvoll?
Bei Rückenschmerzen eine Massage in Erwägung zu ziehen, liegt nahe. Jedoch gibt es eine lange Liste an Beschwerden, bei der man eine Behandlung in Erwägung ziehen sollte:
– Erkrankungen des Bewegungsapparats
– Rheumatische Erkrankungen und Arthrose
– Aber auch Erkrankungen der Atemwege
Weitere Studien belegen auch Verbesserungen bei psychosomatischen Störungen, neurologischen Störungen und Hautkrankheiten, Massagen sind allerdings kein Allheilmittel. Ob eine Massage für Sie in Frage kommt, sollten Sie deshalb immer mit ihrem behandelnden Facharzt besprechen.

Übernimmt meine Krankenkasse eine Massage?
Wie Sie sich vorstellen können, ist diese keine einfach zu beantwortende Frage. Wir unterstützen Sie natürlich gerne bei der Beantwortung dieser Frage und freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.

Ist die Schmerzlinderung oder Schmerzbewältigung erfüllt, empfehlen wir die durch die Massage gelockerte und besser durchblutete Muskulatur zu trainieren. Somit erzielen Sie langfristig eine bessere Wirkung. Lesen Sie hier, warum Sie zusätzlich Muskelkraft aufbauen und Muskeln auch in die Länge trainieren sollten.

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Massage als Therapiemethode

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Regeneration der Muskulatur ist mindestens genauso wichtig, wie der Muskelaufbau bei Rückenschmerzen. Daher empfehlen wir Ihnen …

Gesunder Rücken im Alltag

Gesunder Rücken im Alltag

Eine gesunde Körperhaltung ist der Grundstein für eine entspannte und gesunde Körpermuskulatur und einen schmerzfreien Alltag. Besonders der Rücken ist sehr empfindlich und sollte schonend behandelt und gestärkt werden. Wir möchten Ihnen mit diesem Artikel die Herausforderungen des Alltags aufzeigen …

Gesunder Rücken im Alltag

Gesunder Rücken im Alltag

Ein gesunder Rücken im Alltag

Eine gesunde Körperhaltung ist der Grundstein für eine entspannte und gesunde Körpermuskulatur und einen schmerzfreien Alltag. Besonders der Rücken ist sehr empfindlich und sollte schonend behandelt und gestärkt werden. Wir möchten Ihnen mit diesem Artikel die Herausforderungen des Alltags aufzeigen und Ihnen Tipps geben, wie Sie Ihren Rücken langfristig schonen können.

Die richtige Haltung im Alltag
Es ist kein Geheimnis, dass sich der Körper auf eine gewisse Haltung einstellt und diese über einen langen Zeitraum einnimmt und beibehält. Die Körperhaltung im Alltag ist deswegen mit am Wichtigsten, um folgende Schmerzen zu vermeiden. Sie sollten in jedem Fall eine buckelige Haltung vermeiden und auf einen geraden Rücken achten. Vermeiden Sie eine gebückte Haltung durch beispielsweise zu kurz oder niedrig eingestellte Arbeitsvorrichtungen. Achten Sie beim Wäsche aufhängen darauf, den Korb nicht auf den Boden zu stellen. Sie können den Rücken außerdem stützen, in dem Sie bei Arbeiten im Stehen einen Schritt nach vorne Treten um den Oberkörper zu stabilisieren.

Gesundes Heben
Rückenschmerzen können auch leicht durch eine falsche, intensive Beanspruchung der Muskulatur wiederkehren. Achten Sie auf die richtige und gesunde Ausführung von Hebebewegungen. Schwere und sperrige Gegenstände sollten mit einem geraden Rücken aus den Beinen nach oben gehoben werden. Im Zweifel sollte man hier einmal mehr in die Knie gehen. Achten Sie außerdem beim Einkaufen darauf eine volle Einkaufstasche möglichst eng am Körper zu tragen.

Ein rückenfreundliches Umfeld
Um den Rücken zu schonen, kann vom Arbeitsplatz, über die Arbeitsplatte in der Küche, bis hin zu oft verwendeten Gegenständen alles zu einem entscheidenden Faktor werden. Alle häufig verwendeten Gegenstände sollten in einer bequem zu erreichender Höhe platziert werden. Wählen Sie die Sitzmöbel in der Wohnung weise aus. Härteres Sitzmobiliar unterstützt eine gesunde Haltung, da das gerade Sitzen erleichtert wird, die Füße fest auf dem Boden stehen und das Aufstehen leichter fällt.

Angenehm Ruhen
Rund 8 Stunden, also 1/3 unserer Zeit verbringen wir ruhend. Das heißt, dass auch die Auswahl der Liegemöbel und Matratzen in unserem Haushalt zu einem gesunden Rücken beiträgt. Eine Matratze sollte beispielsweise nicht zu hart sein, man sollte darin aber auch nicht versinken.

Bewegung hilft
Langfristig gesehen, sollten Sie Ihre Rückenmuskeln stärken um ihn vor schmerzhaften Bewegungen zu schützen. Denn ein starker Muskel kann ungesunde oder unvorteilhafte Bewegungen bis zu einem gewissen Grad abfedern. Ein individuell abgestimmtes Muskelkraft- oder Muskellängentraining in Kombination mit den hier aufgeführten Empfehlungen beugt Rückenschmerzen vor. Sprechen Sie hierzu gerne das Fachpersonal auf der Trainingsfläche an oder nehmen Sie ganz einfach unser Angebot für einen gesunden Rücken in Anspruch.

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Rückenübungen mit dem eigenen Körpergewicht

Rückenübungen mit dem eigenen Körpergewicht

In den letzten Blogbeiträgen ging es mehrfach um die Rückenmuskulatur. Dieses Thema wollen wir in den nächsten Wochen weiter fortsetzen. In diesem Artikel wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie das Rückentraining auch zu Hause fortsetzen können. Hierzu hat sich unser Trainer Kadir einige Übungen mit Eigengewicht überlegt, die Sie im Studio, aber natürlich auch zu Hause nachmachen können:

Beginnen möchten wir mit der sogenannten „Superman“-Übung:

Diese Übung wird liegend auf dem Bauch ausgeführt- die Arme und Beine bleiben dabei gestreckt. Um die Rücken und Gesäßmuskulatur anzuspannen, lösen sich Arme und Beine vom Boden und werden ausgestreckt. (s. Bild 2)
Durch diese Übung wird der Rückenstrecker und der Gesäßmuskel gestärkt. Ersterer ist für die Hebebewegungen im Körper zuständig; Letzterer für das Anheben der Beine.

Möchte man zusätzlich die Rumpfmuskulatur stärken, bietet sich die „Vierfüßler“-Übung an:

Diese beginnt im sogenannten Vierfüßler-Stand. Von dort aus wird ein Arm und das diagonal entgegengesetzte Bein gerade ausgestreckt. In Schritt 3 werden Ellenbogen und Knie unter dem Körper zusammen geführt. Durch diese Übung werden neben dem Rückenstrecker und der Gesäßmuskulatur auch die Rumpfmuskulatur beansprucht. Außerdem wirkt sie sich positiv auf die Koordination und die Stabilität des Körpers aus.

Um den Fokus auf die Stabilisation des unteren Rückens zu lenken
und in das Training weitere Muskelgruppen einzubeziehen empfiehlt Kadir das Hüftheben:

Diese Übung beginnt liegend auf dem Rücken-die Beine sind dabei angewinkelt. Die Arme werden seitlich des Oberkörpers abgelegt, um den Körper während der Übung zu stabilisieren. Während der Rücken gerade bleibt wird nun der Po angehoben und angespannt- der untere Rücken, Po und Oberschenkel bilden in der Endposition eine gerade Linie. Diese Übung kann mehrfach durchgeführt werden. Sie kräftigt neben dem unteren Rücken den Po, und die Oberschenkelmuskulatur.

In der vorletzten Übung widmen wir uns der Bauchmuskulatur – dem „Plank„.

Diese Übung stärkt die gesamte Rumpfmuskulatur, die entscheidend zu einem starken Rücken beiträgt. Außerdem stärkt der „Plank“ die Ausdauerkraft der Muskulatur, da man den Körper möglichst lange in einer Position hält. Diese Position wird durch das Stützen des Körpers auf den Unterarmen erreicht. Dabei befinden sich die Ellenbogen auf Schulterhöhe und die Arme liegen parallel zueinander, die Füße stehen dabei auf Zehenspitzen. Um den Körper vom Boden anzuheben, wird der Körper angespannt. Um ein Hohlkreuz zu vermeiden, sollte der Po etwas höher positioniert werden. Neben der Bauchmuskulatur werden während dieser Übung auch die Rumpf-, Bein-, Gesäß-, Hüft-, Schulter-, Brust-, und Armmuskulatur gestärkt.

Zum Abschluss, möchten wir die Muskulatur dehnen. Die „Katze“ beginnt im Vierfüßlerstand.

Zunächst wird der Bauchnabel eingezogen und das Becken gekippt. Die. Wirbelsäule bewegt sich nach oben. Der. Körper gleicht nun einem Katzenbuckel. In der Gegenbewegung wird nun der Bauch Richtung Boden gesenkt und die Schulterblätter werden nach hinten gezogen. Der Rücken ist nun durchgebeugt.

Jede dieser Übungen kann einige Male wiederholt werden, Schmerzen sollten jedoch in jedem Fall vermieden werden. Sollten Sie zu einer dieser Übungen Fragen haben, wenden Sie sich gerne an unser Fachpersonal auf der Trainingsfläche. Und um den Rücken nachhaltig zu stärken bieten wir Ihnen gerne einen Gesprächstermin an, um einen entsprechenden Trainingsplan für Sie oder Ihre Freunde gemeinsam zu erarbeiten.

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Gesunder Rücken im Alltag

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Chronische Rückenschmerzen

Chronische Rückenschmerzen

Chronische Rückenschmerzen?

5 Ansätze zur Bekämpfung!

Unser Anlagenleiterin Lisa hat im Interview von letzter Woche schon angesprochen, wie verbreitet Rückenschmerzen sind. Sie sind mit 69% die häufigste Ursache für chronische Schmerzen. Um diese zu reduzieren, werden sehr häufig Rücken- Operationen durchgeführt, welche aufgrund hoher Rückfallquoten immer noch sehr umstritten sind. Meistens kehren die Rückenschmerzen innerhalb eines Jahres wieder zurück und so gibt es effektivere Möglichkeiten, Rückenschmerzen zu reduzieren, ohne einen operativen Eingriff durchlaufen zu müssen.

Was ist der Unterschied zwischen akuten und chronischen Schmerzen?

Chronische Schmerzen beginnen in der Regel als akuter Schmerz. Ein akuter Schmerz ist ein Alarmsignal des Körpers und soll darauf aufmerksam machen, dagegen vorzugehen. Akute Schmerzen zeigen nicht immer eine Schädigung an, warnen allerdings vor einer langfristigen Schädigung oder weisen auf eine Überbelastung hin. Stellt man die ersten Verspannungen im Rücken fest, so sollte man im Idealfall direkt handeln. Wenn im Auto der Motor überhitzt, fährt man ja auch nicht direkt weiter. Warum man den Rücken als Motor unserer Muskulatur bezeichnen kann, erklärt Lisa übrigens im vergangenen Interview.

Geht man gegen dieses Alarmsignal nicht rechtzeitig vor, können die Schmerzen immer häufiger auftreten und das Risiko steigt, dass sich die Schmerzen chronifizieren. Dies geschieht, wenn die Warn- und Leitfunktionen des Schmerz verloren gehen. Im Regelfall werden diese Funktionen bei einer Verletzung in Form eines elektrischen Signals aktiviert und es findet eine Schmerz-Weiterleitung über das ganze Nervensystem bis in das Gehirn statt, wo die Verarbeitung dieses Signals stattfindet und das Signal „Schmerz“ ausgesendet wird.
Dieser Schmerz verschwindet im Normalfall, sobald die Wunde verheilt ist und die Schmerzursache bekämpft wurde. Bei chronischen Schmerzen wird die Schmerzweiterleitung nicht gestoppt und der Schmerz hält weiter an, weil das Nervensystem eine Überempfindlichkeit gegen diesen Schmerz entwickelt hat.

Ein chronischer Schmerz ist laut Definition dann vorhanden, wenn er länger als drei Monate anhält. Das heißt allerdings nicht, dass man nichts dagegen tun kann. Es bedeutet nur, dass noch nicht die richtige Therapieform gefunden wurde. Diese 5 Tipps sollte man jedoch unbedingt beachten, sollten Rückenschmerzen auftreten:

1. Rückenschmerzen vorbeugen durch Krafttraining
Ein gesunder, starker Rücken ist das Fundament für einen schmerzfreien Rücken. Deswegen ist es von Vorteil, den Rücken in einem angeleiteten Training zu stärken und Muskulatur zur Stabilisierung aufzubauen. Natürlich stehen dabei unsere Trainerinnen und Trainer bei Fragen zur Verfügung, können ein individuelles Training erstellen und bei falscher Ausführung Fehler korrigieren.

2. Schmerzlinderung durch Physiotherapie
Bei akuten Schmerzen ist es ratsam, physiotherapeutische Behandlungsmethoden in Anspruch zu nehmen. Auch diese bietet der Sportpark Heppenheim/ Finest Fitness Club Weinheim an. Durch Physiotherapie können dem Körper neue Bewegungsmuster beigebracht werden- dies bringt den Rücken wieder in seine ursprüngliche, gerade Haltung und kann helfen, die Schmerzen zu reduzieren.

3. Krafttraining statt Schonhaltung
Eine der großen Mythen über Rückenschmerzen ist es, den Rücken ausschließlich schonen zu müssen. Häufig verschlimmert es den Teufelskreis der Rückenschmerzen, denn durch die Schonhaltung verkrümmt der Rücken nur noch weiter und die Muskulatur wird weiter geschwächt. Befindet man sich auf dem Weg der Besserung, ist es ratsam, den Rücken zu stärken um Schmerzen in Zukunft zu vermeiden. Auch hier bietet sich das Krafttraining als ideales Instrument zur Stärkung des Rückens an.

4. Verkürzte Muskulatur in die Länge trainieren
Mit dem flexx-Zirkeltraining ist es möglich, den Muskel auch in die Länge zu trainieren. Die zuvor angesprochenen Verkürzungen, die im Alltag entstehen, können so, durch ein regelmäßiges Training an verschiedenen Stationen wieder behoben werden und ein gesunder, gerader Rücken aufgebaut werden.

5. Präventiv einen aktiven Alltag etablieren
Ein aktiver Alltag hilft, einen geraden Rücken zusätzlich zu erhalten. Die meisten Beschwerden treten aufgrund von Verkürzungen und Veränderungen unserer Muskulatur auf. Diese werden durch häufiges Sitzen, einen falsch eingestellten Arbeitsplatz oder zu wenig Bewegung hervorgerufen. So kann ein ergonomischer Bürostuhl ein wichtiger Anfang sein.

 

Weitere Informationen zu einem starken Rücken erfahren Sie natürlich auch in unserem Finest Fitness Club Weinheim, denn wir haben etwas gegen Rückenschmerzen.

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Volkskrankheit – Rückenschmerzen

Volkskrankheit – Rückenschmerzen

Volkskrankheit

Rückenschmerzen

Ursache und Prävention im Finest Fitness Club

Rückenerkrankungen zählen zu den häufigsten, orthopädischen Erkrankungen in Deutschland und die damit verbundenen Schmerzen sind nicht nur schwer zu ertragen, sondern auch eines der am häufigsten vorgetragenen Anliegen unserer Mitglieder.

Deshalb möchten wir im September und Oktober einen besonderen Fokus auf das Thema Rücken legen. Warum wir uns aber nicht nur mit unserem Rücken befassen sollten, sobald wir Schmerzen verspüren und warum Muskelkraft- und Muskellängentraining dabei Hand in Hand Anwendung finden sollten, erklärt Lisa Bessler, Anlagenleiterin Finest Fitness Club in diesem Interview.

Lisa, vielen Dank, dass Du Dir für dieses Interview Zeit genommen hast.

Kommen wir direkt zur ersten Frage. Warum fokussiert sich der Finest Fitness Club im September und Oktober auf den Rücken?

LIsa:

Die Fokussierung auf den Rücken viel uns leicht, denn die häufigsten Beschwerden während des Eingangsgesprächs sind Rückenschmerzen. Laut Statista hat sogar jeder 3 Erwachsene Rückenschmerzen. Da eine starke Rumpfmuskulatur der Grundstein für ein schmerzfreies und aktives Leben ist, war es uns wichtig genau diese zentrale Körperstelle zu fokussieren.

Frage:

Unsere Trainer/Innen, aber auch du persönlich, werdet sehr häufig mit Rückenschmerzen oder Rückenproblemen konfrontiert. Wie geht ihr mit dieser Thematik im Finest Fitness Club um?

LIsa:

Da der Rücken, in Verbindung mit dem Bauch, der Brust und dem Becken die größte Region des Körpers abgibt, sind Rückenschmerzen nicht zu pauschalisiere. Deren Ursache gehen wir bei der Anamnese auf den Grund. Allerdings kann man sagen, dass Rückenschmerzen häufig das Resultat von Muskulären Dysbalancen sind. Darunter sind Muskelverkürzungen und Muskelabschwächungen gemeint. Diese Dysbalance gleichen wir dann mit einem individuellen Kraft- u. Muskellängentraining aus.

Frage:

Wenn ich mir das so anhöre, stelle ich mir eine sehr grundsätzliche Frage: Kannst du kurz erklären, warum so viele Mitglieder mit Rückenbeschwerden auf euch zukommen?

Lisa:

In der heutigen Zeit verbringen viele Menschen, je nach Job oder Alltagsroutine, rund die Hälfte des Tages im Sitzen und etwa 1/3 im Liegen. Diese Haltung, in Verbindung mit dem natürlichen Muskelschwund, der ab dem 26-30 Lebensjahr eintritt, führt ohne einen regelmäßigen trainingswirksamen Reiz unwillkürlich zu Rückenschmerzen. Demnach ist eine schwache Rumpfmuskulatur und eine gekrümmte Haltung eine häufige Ursache für Rückenschmerzen.

Ja das stimmt, vielen Dank für dieses schöne Gespräch und noch eine schöne Restwoche.

Lisa:

Vielen Dank!

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Wetterfühligkeit

Wetterfühligkeit

Wetterfühligkeit

Ursachen und Prävention

Unser Körper reagiert auf viele, äußere Einwirkungen, auch auf das Wetter- ist es zu heiß, schwitzen wir. Doch auch bei Kälte und Nässe reagiert unser Körper: Wir frieren und werden schneller müde.
In welchem Maß unser Körper auf das Wetter reagiert ist von Person zu Person unterschiedlich. Jedoch gibt es verschiedene Herangehensweisen, um den Herausforderungen während des Wetterumschwungs zu begegnen.

Was ist Wetterfühligkeit?

Kopfschmerzen, Nervosität, Schlafstörungen, ein andauerndes Erschöpfungsgefühl oder zeitweise auftretender Schwindel bei Wetterwechsel – all das können Indikatoren einer „Meteoropathie“, besser bekannt als Wetterfühligkeit sein.

Ein Grund hierfür sind die thermischen Einflüsse auf den Körper. Haut, Muskeln und Blutgefäße sind dafür zuständig, die Kerntemperatur des Körpers auf 37 Grad Celsius zu halten.

Ist uns zu warm und wir empfinden Wärme oder gar Hitze, werden Extremitäten und Haut stärker durchblutet und die Haut schwitzt.
Empfinden wir Kälte und fangen an zu frieren, beginnen wir zu zittern, um den Körper zu wärmen und Haut sowie Extremitäten werden weniger durchblutet.

Vor Allem plötzliche Wetterwechsel stellen aus diesen Gründen eine Herausforderung für unseren Körper und das Immunsystem dar. Aber auch auf diese Situationen können wir unseren Körper vorbereiten und Ursachen reduzieren.

Ursachen

Alkohol und Zigaretten
Nikotin und Alkohol beeinträchtigen die Blutgefäße und somit die Thermoregulation unseres Körpers.

Unausgeglichene Ernährung
Deutliches Unter- oder Übergewicht kann unspezifische Beschwerden fördern- dies schließt wetterbedingte Symptomatiken mit ein.

Prävention

Ausdauersport
Ausdauersport wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus und fördert das allgemeine Wohlbefinden.

Saunieren
Der regelmäßige Gang in die Sauna trainiert die Blutgefäße und bereitet den Körper auf plötzliche Temperaturwechsel besser vor. Doch nicht jeder darf Saunieren. Suchen Sie bei Vorerkrankungen vor dem Saunieren das Gespräch mit Ihrem Arzt. Eine alternative kann auch das Wechselduschen sein.

Wechselduschen
Auch beim Wechselduschen werden die Blutgefäße innerhalb eines kurzen Zeitraums geweitet und wieder verengt. Somit wird die Wärmeregulierung trainiert. Außerdem wirkt sich das Wechselduschen positiv auf das Immunsystem und den Kreislauf aus.

Maßnahmen im Finest Fitness Club

Eine gesunde Lebensweise, der Gang in unsere Sauna und das Training im Cardiobereich können positive Auswirkungen auf Ihre Wetterfühligkeit haben und Sie auf den nächsten Wetterumschwung vorbereiten. Informationen rund um das Thema Ernährung und Trainingsdurchführung können Sie natürlich auch bei unseren Mitarbeitern erhalten.

Wetterempfindlichkeit

Treten die Symptome einer Wetterfühligkeit in Kombination mit einer Vorerkrankung auf, gelten wir als wetterempfindlich. Betroffene verspüren häufig auch eine Verstärkung der Symptome der Grunderkrankung. Ein gesunder Lebensstil kann diese Symptome reduzieren, zusätzliche Maßnahmen sollten aber mit einem Haus- oder Facharzt abgeklärt werden.

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