Rückenübungen mit dem eigenen Körpergewicht

Rückenübungen mit dem eigenen Körpergewicht

In den letzten Blogbeiträgen ging es mehrfach um die Rückenmuskulatur. Dieses Thema wollen wir in den nächsten Wochen weiter fortsetzen. In diesem Artikel wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie das Rückentraining auch zu Hause fortsetzen können. Hierzu hat sich unser Trainer Kadir einige Übungen mit Eigengewicht überlegt, die Sie im Studio, aber natürlich auch zu Hause nachmachen können:

Beginnen möchten wir mit der sogenannten „Superman“-Übung:

Diese Übung wird liegend auf dem Bauch ausgeführt- die Arme und Beine bleiben dabei gestreckt. Um die Rücken und Gesäßmuskulatur anzuspannen, lösen sich Arme und Beine vom Boden und werden ausgestreckt. (s. Bild 2)
Durch diese Übung wird der Rückenstrecker und der Gesäßmuskel gestärkt. Ersterer ist für die Hebebewegungen im Körper zuständig; Letzterer für das Anheben der Beine.

Möchte man zusätzlich die Rumpfmuskulatur stärken, bietet sich die „Vierfüßler“-Übung an:

Diese beginnt im sogenannten Vierfüßler-Stand. Von dort aus wird ein Arm und das diagonal entgegengesetzte Bein gerade ausgestreckt. In Schritt 3 werden Ellenbogen und Knie unter dem Körper zusammen geführt. Durch diese Übung werden neben dem Rückenstrecker und der Gesäßmuskulatur auch die Rumpfmuskulatur beansprucht. Außerdem wirkt sie sich positiv auf die Koordination und die Stabilität des Körpers aus.

Um den Fokus auf die Stabilisation des unteren Rückens zu lenken
und in das Training weitere Muskelgruppen einzubeziehen empfiehlt Kadir das Hüftheben:

Diese Übung beginnt liegend auf dem Rücken-die Beine sind dabei angewinkelt. Die Arme werden seitlich des Oberkörpers abgelegt, um den Körper während der Übung zu stabilisieren. Während der Rücken gerade bleibt wird nun der Po angehoben und angespannt- der untere Rücken, Po und Oberschenkel bilden in der Endposition eine gerade Linie. Diese Übung kann mehrfach durchgeführt werden. Sie kräftigt neben dem unteren Rücken den Po, und die Oberschenkelmuskulatur.

In der vorletzten Übung widmen wir uns der Bauchmuskulatur – dem „Plank„.

Diese Übung stärkt die gesamte Rumpfmuskulatur, die entscheidend zu einem starken Rücken beiträgt. Außerdem stärkt der „Plank“ die Ausdauerkraft der Muskulatur, da man den Körper möglichst lange in einer Position hält. Diese Position wird durch das Stützen des Körpers auf den Unterarmen erreicht. Dabei befinden sich die Ellenbogen auf Schulterhöhe und die Arme liegen parallel zueinander, die Füße stehen dabei auf Zehenspitzen. Um den Körper vom Boden anzuheben, wird der Körper angespannt. Um ein Hohlkreuz zu vermeiden, sollte der Po etwas höher positioniert werden. Neben der Bauchmuskulatur werden während dieser Übung auch die Rumpf-, Bein-, Gesäß-, Hüft-, Schulter-, Brust-, und Armmuskulatur gestärkt.

Zum Abschluss, möchten wir die Muskulatur dehnen. Die „Katze“ beginnt im Vierfüßlerstand.

Zunächst wird der Bauchnabel eingezogen und das Becken gekippt. Die. Wirbelsäule bewegt sich nach oben. Der. Körper gleicht nun einem Katzenbuckel. In der Gegenbewegung wird nun der Bauch Richtung Boden gesenkt und die Schulterblätter werden nach hinten gezogen. Der Rücken ist nun durchgebeugt.

Jede dieser Übungen kann einige Male wiederholt werden, Schmerzen sollten jedoch in jedem Fall vermieden werden. Sollten Sie zu einer dieser Übungen Fragen haben, wenden Sie sich gerne an unser Fachpersonal auf der Trainingsfläche. Und um den Rücken nachhaltig zu stärken bieten wir Ihnen gerne einen Gesprächstermin an, um einen entsprechenden Trainingsplan für Sie oder Ihre Freunde gemeinsam zu erarbeiten.

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Chronische Rückenschmerzen

Chronische Rückenschmerzen

Chronische Schmerzen beginnen in der Regel als akuter Schmerz. Ein akuter Schmerz ist ein Alarmsignal des Körpers und soll darauf aufmerksam machen, dagegen vorzugehen. Akute Schmerzen zeigen nicht immer eine Schädigung an, warnen allerding…

Volkskrankheit – Rückenschmerzen

Volkskrankheit – Rückenschmerzen

Rückenerkrankungen zählen zu den häufigsten, orthopädischen Erkrankungen in Deutschland und die damit verbundenen Schmerzen sind nicht nur schwer zu ertragen, sondern auch eines der am häufigsten vorgetragenen Anliegen unserer Mitglieder.

Chronische Rückenschmerzen

Chronische Rückenschmerzen

Chronische Rückenschmerzen?

5 Ansätze zur Bekämpfung!

Unser Anlagenleiterin Lisa hat im Interview von letzter Woche schon angesprochen, wie verbreitet Rückenschmerzen sind. Sie sind mit 69% die häufigste Ursache für chronische Schmerzen. Um diese zu reduzieren, werden sehr häufig Rücken- Operationen durchgeführt, welche aufgrund hoher Rückfallquoten immer noch sehr umstritten sind. Meistens kehren die Rückenschmerzen innerhalb eines Jahres wieder zurück und so gibt es effektivere Möglichkeiten, Rückenschmerzen zu reduzieren, ohne einen operativen Eingriff durchlaufen zu müssen.

Was ist der Unterschied zwischen akuten und chronischen Schmerzen?

Chronische Schmerzen beginnen in der Regel als akuter Schmerz. Ein akuter Schmerz ist ein Alarmsignal des Körpers und soll darauf aufmerksam machen, dagegen vorzugehen. Akute Schmerzen zeigen nicht immer eine Schädigung an, warnen allerdings vor einer langfristigen Schädigung oder weisen auf eine Überbelastung hin. Stellt man die ersten Verspannungen im Rücken fest, so sollte man im Idealfall direkt handeln. Wenn im Auto der Motor überhitzt, fährt man ja auch nicht direkt weiter. Warum man den Rücken als Motor unserer Muskulatur bezeichnen kann, erklärt Lisa übrigens im vergangenen Interview.

Geht man gegen dieses Alarmsignal nicht rechtzeitig vor, können die Schmerzen immer häufiger auftreten und das Risiko steigt, dass sich die Schmerzen chronifizieren. Dies geschieht, wenn die Warn- und Leitfunktionen des Schmerz verloren gehen. Im Regelfall werden diese Funktionen bei einer Verletzung in Form eines elektrischen Signals aktiviert und es findet eine Schmerz-Weiterleitung über das ganze Nervensystem bis in das Gehirn statt, wo die Verarbeitung dieses Signals stattfindet und das Signal „Schmerz“ ausgesendet wird.
Dieser Schmerz verschwindet im Normalfall, sobald die Wunde verheilt ist und die Schmerzursache bekämpft wurde. Bei chronischen Schmerzen wird die Schmerzweiterleitung nicht gestoppt und der Schmerz hält weiter an, weil das Nervensystem eine Überempfindlichkeit gegen diesen Schmerz entwickelt hat.

Ein chronischer Schmerz ist laut Definition dann vorhanden, wenn er länger als drei Monate anhält. Das heißt allerdings nicht, dass man nichts dagegen tun kann. Es bedeutet nur, dass noch nicht die richtige Therapieform gefunden wurde. Diese 5 Tipps sollte man jedoch unbedingt beachten, sollten Rückenschmerzen auftreten:

1. Rückenschmerzen vorbeugen durch Krafttraining
Ein gesunder, starker Rücken ist das Fundament für einen schmerzfreien Rücken. Deswegen ist es von Vorteil, den Rücken in einem angeleiteten Training zu stärken und Muskulatur zur Stabilisierung aufzubauen. Natürlich stehen dabei unsere Trainerinnen und Trainer bei Fragen zur Verfügung, können ein individuelles Training erstellen und bei falscher Ausführung Fehler korrigieren.

2. Schmerzlinderung durch Physiotherapie
Bei akuten Schmerzen ist es ratsam, physiotherapeutische Behandlungsmethoden in Anspruch zu nehmen. Auch diese bietet der Sportpark Heppenheim/ Finest Fitness Club Weinheim an. Durch Physiotherapie können dem Körper neue Bewegungsmuster beigebracht werden- dies bringt den Rücken wieder in seine ursprüngliche, gerade Haltung und kann helfen, die Schmerzen zu reduzieren.

3. Krafttraining statt Schonhaltung
Eine der großen Mythen über Rückenschmerzen ist es, den Rücken ausschließlich schonen zu müssen. Häufig verschlimmert es den Teufelskreis der Rückenschmerzen, denn durch die Schonhaltung verkrümmt der Rücken nur noch weiter und die Muskulatur wird weiter geschwächt. Befindet man sich auf dem Weg der Besserung, ist es ratsam, den Rücken zu stärken um Schmerzen in Zukunft zu vermeiden. Auch hier bietet sich das Krafttraining als ideales Instrument zur Stärkung des Rückens an.

4. Verkürzte Muskulatur in die Länge trainieren
Mit dem flexx-Zirkeltraining ist es möglich, den Muskel auch in die Länge zu trainieren. Die zuvor angesprochenen Verkürzungen, die im Alltag entstehen, können so, durch ein regelmäßiges Training an verschiedenen Stationen wieder behoben werden und ein gesunder, gerader Rücken aufgebaut werden.

5. Präventiv einen aktiven Alltag etablieren
Ein aktiver Alltag hilft, einen geraden Rücken zusätzlich zu erhalten. Die meisten Beschwerden treten aufgrund von Verkürzungen und Veränderungen unserer Muskulatur auf. Diese werden durch häufiges Sitzen, einen falsch eingestellten Arbeitsplatz oder zu wenig Bewegung hervorgerufen. So kann ein ergonomischer Bürostuhl ein wichtiger Anfang sein.

 

Weitere Informationen zu einem starken Rücken erfahren Sie natürlich auch in unserem Finest Fitness Club Weinheim, denn wir haben etwas gegen Rückenschmerzen.

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Volkskrankheit – Rückenschmerzen

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Rückenerkrankungen zählen zu den häufigsten, orthopädischen Erkrankungen in Deutschland und die damit verbundenen Schmerzen sind nicht nur schwer zu ertragen, sondern auch eines der am häufigsten vorgetragenen Anliegen unserer Mitglieder.

Volkskrankheit – Rückenschmerzen

Volkskrankheit – Rückenschmerzen

Volkskrankheit

Rückenschmerzen

Ursache und Prävention im Finest Fitness Club

Rückenerkrankungen zählen zu den häufigsten, orthopädischen Erkrankungen in Deutschland und die damit verbundenen Schmerzen sind nicht nur schwer zu ertragen, sondern auch eines der am häufigsten vorgetragenen Anliegen unserer Mitglieder.

Deshalb möchten wir im September und Oktober einen besonderen Fokus auf das Thema Rücken legen. Warum wir uns aber nicht nur mit unserem Rücken befassen sollten, sobald wir Schmerzen verspüren und warum Muskelkraft- und Muskellängentraining dabei Hand in Hand Anwendung finden sollten, erklärt Lisa Bessler, Anlagenleiterin Finest Fitness Club in diesem Interview.

Lisa, vielen Dank, dass Du Dir für dieses Interview Zeit genommen hast.

Kommen wir direkt zur ersten Frage. Warum fokussiert sich der Finest Fitness Club im September und Oktober auf den Rücken?

LIsa:

Die Fokussierung auf den Rücken viel uns leicht, denn die häufigsten Beschwerden während des Eingangsgesprächs sind Rückenschmerzen. Laut Statista hat sogar jeder 3 Erwachsene Rückenschmerzen. Da eine starke Rumpfmuskulatur der Grundstein für ein schmerzfreies und aktives Leben ist, war es uns wichtig genau diese zentrale Körperstelle zu fokussieren.

Frage:

Unsere Trainer/Innen, aber auch du persönlich, werdet sehr häufig mit Rückenschmerzen oder Rückenproblemen konfrontiert. Wie geht ihr mit dieser Thematik im Finest Fitness Club um?

LIsa:

Da der Rücken, in Verbindung mit dem Bauch, der Brust und dem Becken die größte Region des Körpers abgibt, sind Rückenschmerzen nicht zu pauschalisiere. Deren Ursache gehen wir bei der Anamnese auf den Grund. Allerdings kann man sagen, dass Rückenschmerzen häufig das Resultat von Muskulären Dysbalancen sind. Darunter sind Muskelverkürzungen und Muskelabschwächungen gemeint. Diese Dysbalance gleichen wir dann mit einem individuellen Kraft- u. Muskellängentraining aus.

Frage:

Wenn ich mir das so anhöre, stelle ich mir eine sehr grundsätzliche Frage: Kannst du kurz erklären, warum so viele Mitglieder mit Rückenbeschwerden auf euch zukommen?

Lisa:

In der heutigen Zeit verbringen viele Menschen, je nach Job oder Alltagsroutine, rund die Hälfte des Tages im Sitzen und etwa 1/3 im Liegen. Diese Haltung, in Verbindung mit dem natürlichen Muskelschwund, der ab dem 26-30 Lebensjahr eintritt, führt ohne einen regelmäßigen trainingswirksamen Reiz unwillkürlich zu Rückenschmerzen. Demnach ist eine schwache Rumpfmuskulatur und eine gekrümmte Haltung eine häufige Ursache für Rückenschmerzen.

Ja das stimmt, vielen Dank für dieses schöne Gespräch und noch eine schöne Restwoche.

Lisa:

Vielen Dank!

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Wetterfühligkeit

Wetterfühligkeit

Wetterfühligkeit

Ursachen und Prävention

Unser Körper reagiert auf viele, äußere Einwirkungen, auch auf das Wetter- ist es zu heiß, schwitzen wir. Doch auch bei Kälte und Nässe reagiert unser Körper: Wir frieren und werden schneller müde.
In welchem Maß unser Körper auf das Wetter reagiert ist von Person zu Person unterschiedlich. Jedoch gibt es verschiedene Herangehensweisen, um den Herausforderungen während des Wetterumschwungs zu begegnen.

Was ist Wetterfühligkeit?

Kopfschmerzen, Nervosität, Schlafstörungen, ein andauerndes Erschöpfungsgefühl oder zeitweise auftretender Schwindel bei Wetterwechsel – all das können Indikatoren einer „Meteoropathie“, besser bekannt als Wetterfühligkeit sein.

Ein Grund hierfür sind die thermischen Einflüsse auf den Körper. Haut, Muskeln und Blutgefäße sind dafür zuständig, die Kerntemperatur des Körpers auf 37 Grad Celsius zu halten.

Ist uns zu warm und wir empfinden Wärme oder gar Hitze, werden Extremitäten und Haut stärker durchblutet und die Haut schwitzt.
Empfinden wir Kälte und fangen an zu frieren, beginnen wir zu zittern, um den Körper zu wärmen und Haut sowie Extremitäten werden weniger durchblutet.

Vor Allem plötzliche Wetterwechsel stellen aus diesen Gründen eine Herausforderung für unseren Körper und das Immunsystem dar. Aber auch auf diese Situationen können wir unseren Körper vorbereiten und Ursachen reduzieren.

Ursachen

Alkohol und Zigaretten
Nikotin und Alkohol beeinträchtigen die Blutgefäße und somit die Thermoregulation unseres Körpers.

Unausgeglichene Ernährung
Deutliches Unter- oder Übergewicht kann unspezifische Beschwerden fördern- dies schließt wetterbedingte Symptomatiken mit ein.

Prävention

Ausdauersport
Ausdauersport wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus und fördert das allgemeine Wohlbefinden.

Saunieren
Der regelmäßige Gang in die Sauna trainiert die Blutgefäße und bereitet den Körper auf plötzliche Temperaturwechsel besser vor. Doch nicht jeder darf Saunieren. Suchen Sie bei Vorerkrankungen vor dem Saunieren das Gespräch mit Ihrem Arzt. Eine alternative kann auch das Wechselduschen sein.

Wechselduschen
Auch beim Wechselduschen werden die Blutgefäße innerhalb eines kurzen Zeitraums geweitet und wieder verengt. Somit wird die Wärmeregulierung trainiert. Außerdem wirkt sich das Wechselduschen positiv auf das Immunsystem und den Kreislauf aus.

Maßnahmen im Finest Fitness Club

Eine gesunde Lebensweise, der Gang in unsere Sauna und das Training im Cardiobereich können positive Auswirkungen auf Ihre Wetterfühligkeit haben und Sie auf den nächsten Wetterumschwung vorbereiten. Informationen rund um das Thema Ernährung und Trainingsdurchführung können Sie natürlich auch bei unseren Mitarbeitern erhalten.

Wetterempfindlichkeit

Treten die Symptome einer Wetterfühligkeit in Kombination mit einer Vorerkrankung auf, gelten wir als wetterempfindlich. Betroffene verspüren häufig auch eine Verstärkung der Symptome der Grunderkrankung. Ein gesunder Lebensstil kann diese Symptome reduzieren, zusätzliche Maßnahmen sollten aber mit einem Haus- oder Facharzt abgeklärt werden.

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Mentale Stärke durch mentales Training

Mentale Stärke durch mentales Training

Mentale Stärke durch
mentales Training

Auch Körpertraining ist Mentaltraining.

Mentale Stärke ist dieser Tage nicht mehr nur im Sport ein Begriff der in aller Munde zu sein scheint. Auch wenn von Gesundheit und Lebenserfolg im Allgemeinen die Rede ist, wird man immer häufiger damit konfrontiert. Wenn man sich so umhört, scheint fast jeder Mensch eine bestimmte Vorstellung davon zu haben, was mentale Stärke ist und wofür man sie benötigt. Je nach Kontext, kursieren deshalb unterschiedlichste Ideen darüber was mental stark sein bedeutet und wodurch sich diese Eigenschaft auszeichnet. Meist ist man sich einig, dass mentale Stärke sich durch große Konzentrationsfähigkeit und Emotionskontrolle, gepaart mit starkem Durchhaltevermögen und stabilem Vertrauen in den eigenen Erfolg, beziehungsweise durch großes Vertrauen in sich selbst, bemerkbar macht. Deshalb wird sie mitunter auch sehr häufig mit Wettkampfsituationen in Verbindung gebracht. Gerade im Sport ist die Grundidee von dem was darunter verstanden wird oft schnell bezeichnet als jenes Merkmal, welches einem Athlet für die Erreichung seines Ziels, den entscheidenden psychischen Vorteil gegenüber einem anderen verschafft. Wer über mentale Stärke verfügt, hat einen starken Willen zum Erfolg. Ein starker Wille und gesundes Selbstbewusstsein sind in jeder sportlichen Hinsicht deshalb ein fundamentaler Bestandteil mentaler Stärke. Dennoch umfasst mentale Stärke mehr als das und spielt deshalb auch in sehr vielen anderen, auch alltäglichen, Lebensbereichen eine bedeutende Rolle. Nicht nur in solchen in denen es darum geht bestmögliche Leistungen zu bringen. Für ein erfolgreiches Leben ist sie essenziell. Aber mindestens genauso essenziell ist sie auch für den guten Umgang mit Krisen und Niederlagen.

„Was ein Mensch glaubt und woran er zweifelt, ist gleich bezeichnend für die Stärke seines Geistes.“

 

Marie von Ebner-Eschenbach

Gerade in Situationen in denen Schwierigkeiten auftreten, in Phasen in denen ersehnte Erfolge ausbleiben, gerade dann wenn kleinere oder größere Rückschläge uns in besonderer Weise herausfordern, gerade dann erst zeigt sich oft, durch welche Merkmale sich eine mental gestärkte Persönlichkeit außerdem auszeichnet. Mentale Stärke, als eine besondere Fähigkeit, ist das Ergebnis von persönlichen Überzeugungen und Einstellungen. Dazu gehören Denkprozesse, die dazu führen, dass es einem Menschen gelingt, auch in unerwarteten und negativen Situationen, die psychologische Kontrolle über sich selbst zu gewinnen. Nicht zuletzt sind wir mental stark wenn es gelingt mit Stress, Ängsten und Drucksituationen so umzugehen, dass wir die Nerven behalten, optimistisch bleiben und den Glauben an uns selbst nicht verlieren. Wenn von mentaler Stärke die Rede ist, muss es also nicht immer um Höchstleistung gehen.

Mentales Training

Wie eignet man sich mentale Stärke an? Geht das überhaupt? Handelt es sich um etwas Angeborenes oder um eine Charaktereigenschaft die hauptsächlich auf frühkindlicher Prägung beruht? Manch einer scheint ja durchaus von Kindheit an mit großem Selbstvertrauen gesegnet zu sein. Manch anderer hat sich seine Fähigkeiten und seine Haltung schmerzlich erarbeitet. Inzwischen ist jedenfalls längst bewiesen, dass unzählige Verhaltensweisen und Techniken erlernbar sind, welche die mentale Stärke verbessern. Mentale Stärke lässt sich gezielt trainieren. Wenngleich nicht jedes Mentaltraining in gleicher Weise aufgebaut sein muss. Ziele vom Mentaltraining:

• Die Selbstwirksamkeit auf geistiger, körperlicher und emotionaler Ebene zu verbessern.
• Die mentale Belastbarkeit zu stärken.
• Das Selbstvertrauen und das Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit zu stärken.
• Das körperliche und das geistige Wohlbefinden zu steigern.
• Die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit zu verbessern.

Mentaltraining ist nicht mit Motivationstraining gleichzusetzen, wenngleich es innerhalb beider Ansätze auch Gemeinsamkeiten gibt. Nicht zuletzt weil Motivation für mentale Stärke durchaus eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Heute kommt mentales Training deshalb in einer Vielzahl von Lebensbereichen zum Einsatz. Nicht nur in Bereichen in denen es darum geht optimale Leistung zu bringen. Man begegnet ihm nicht mehr nur im Hochleistungssport. Sondern auch im Rahmen von Berufs- & Mitarbeitertrainings, in der Einzelberatung oder in Privatcoachings. Je nach Kontext und Zielsetzung kann es deshalb inhaltlich sehr unterschiedlich aufgebaut sein. In der Sportpsychologie, vor allem im Leistungssport, aber auch im Rehabilitationssektor beispielsweise, beinhaltet mentales Training häufig das wiederholte Sich-Vorstellen von Handlungsabläufen, um mental auf tatsächlich angestrebte Bewegungsabläufe einzuwirken und diese dadurch zu verbessern. Nur selten wird es allerdings ausschließlich um das Optimieren von Bewegungsabläufen gehen. Es umfasst einiges mehr.

Nur selten wird es allerdings ausschließlich um das Optimieren von Bewegungsabläufen gehen. Es umfasst einiges mehr. Im Individualbereich finden sich sehr häufig auch folgende Trainingselemente:

Training zur Emotionalen Selbststeuerung:
Hierbei wird eingeübt wie man positiven Einfluss auf das eigene psychische Erregungsniveau nimmt. Geht es um die Behandlung von Übererregungszuständen, werden beispielsweise systematisch effektive Entspannungstechniken trainiert. Möchte man hingegen ein zu geringes Erregungsniveau anheben, werden sogenannte Mobilisierungstechniken trainiert.

Training zur Aufmerksamkeitssteuerung:
Hierbei wird die Wahrnehmung trainiert, beziehungsweise die Fähigkeit seine Aufmerksamkeit konsequent nur auf das zu richten, was für eine bestimmte Aufgabe oder Herausforderung überhaupt relevant ist. Das gilt es dann zunächst gemeinsam mit dem Klient herauszuarbeiten, um dann die Aufmerksamkeit auf die im Moment zu verrichtende Tätigkeit konzentrieren zu können, ohne während dessen voraus oder zurückzudenken oder gar in Zweifel zu verfallen. Selektive Aufmerksamkeit ist eine effektive mentale Fähigkeit die trainierbar ist.

Selbstgesprächsregulation und Suggestionstraining:
Hierbei werden individuelle Selbstgespräche erarbeitet und trainiert, die wirksam motivierend sind und das Vertrauen in die eigene Leistungs- und Handlungsfähigkeit stärken. Selbstgespräche die für das Erreichen eines Ziels hinderlich sind werden akribisch enttarnt und abtrainiert.

Prognosetraining:
Dieses Training dient vor allem zur Stärkung des Bewusstseins der Selbstwirksamkeit. In jedes systematische Mentaltraining fließen je nach Kompetenz des Trainers und je nach Thematik und Zielsetzung, unterschiedliche Methoden und Techniken, wie Mind-Mapping, Gesprächstherapie, die Arbeit mit dem Vision-Board, Hypnose, NLP, Meditation, Autogenes Training, und vieles mehr, mit ein.

 

Auch Körpertraining ist Mentaltraining.

Unsere Fitnesstrainer sind auch versierte Mentaltrainer und verbinden im ganzheitlichen Ansatz Fitnesstraining und Mental Couching hervorragend miteinander. Es ist weithin bekannt, dass Körpertraining einen immensen Einfluss auf das geistige Wohlbefinden hat. Das lässt sich schon rein physiologisch erklären. Der Grund dafür liegt im Gehirn. Regelmäßige körperliche Aktivität sorgt nachweislich dafür, dass überschüssige Stresshormone abgebaut werden und die Ausschüttung von Glückshormonen spürbar angekurbelt wird. Schult man gleichzeitig seine Aufmerksamkeit, werden durch gezieltes Körpertraining Gedankenblockaden gelöst, der Kopf wird frei und die Kreativität kommt in Fahrt.

Auch Entspannung fällt nach physischer Anstrengung leichter. Sport ist nicht nur der perfekte Stresskiller, sondern birgt ein hohes therapeutisches Potenzial. Deshalb kann individuelles Fitnesstraining elementarer Bestandteil eines Mentaltrainingsprozesses sein und gezielt für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und für die Ausbildung mentaler Stärke genutzt werden.

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Sport als  Therapiemethode

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Smartphone-Nacken & Maus-Arm

Sie haben einen langen Arbeitstag am Computer?

Sie leiden häufig unter Nackenschmerzen oder Ihnen schmerzt der Arm?

Die Ursache hierfür ist meist eine Fehlstellung des Körpers. Beim Schlafen, Autofahren, Arbeiten mit dem Computer oder bei der ständigen Handynutzung befinden wir uns oft unbewusst in einer krummen unnatürlichen Haltung. Dadurch kommt es zu Verspannungen, Muskelverhärtungen, Verkürzungen und die Folge ist ein Schmerz, den wir umgehen können, wenn wir etwas dagegen tun.
Wir besitzen heutzutage alle ein Handy und schauen im Durchschnitt täglich zwei bis drei Stunden auf unser Handy. Wir neigen unseren Kopf nach vorne und zwingen ihn also in eine Fehlhaltung. Dabei entstehen schwere Lasten für unseren Nacken. Denn unser Kopf wiegt ca. vier bis sechs Kilo. Wenn wir nun während der Nutzung eines Handys unseren Kopf nach vorne beugen, entstehen unheimlich große Lasten für unseren Nacken. Beim Mausarm ist das Problem ähnlich. Durch ständig wiederholende, gleichförmige Bewegungen des Arms entsteht eine hohe Belastung, was ebenso zu Schmerzen führt. Die Gründe für die Schmerzen sind gleich.

Was Sie gegen diese zwei Krankheitsbilder tun können erläutern wir Ihnen unter folgenden Punkten:

• Sport
• Bewegung
• Entspannung
• Pausen
• Körperhaltung

Sport:
Treiben Sie Sport! Stärken Sie Ihre Muskulatur durch gezielten Muskelaufbau. Dadurch erreichen Sie automatisch eine aufrechtere Haltung. Zudem sollten Sie ein Muskellängentraining integrieren, da Sie möglicherweise verkürzt sind. Durch Verkürzungen entstehen Verspannungen! Eine gute Kombination von Muskelaufbau und Muskellängentraining wird Ihnen helfen, fit im Alltag zu sein und möglichen Krankheiten zu entgehen.

Bewegung: Bleiben Sie aktiv! Nutzen Sie Situation in Ihrem Alltag. Nehmen Sie beispielsweise die Treppen statt eines Aufzugs oder das Fahrrad statt des Autos.

Körperhaltung:
Versuchen Sie, eine gesunde Körperhaltung einzunehmen. Wenn Sie Ihr Handy nutzen, halten Sie Ihren Kopf gerade und neigen Sie nur Ihre Augen nach vorne. Wenn Sie am Schreibtisch sitzen, nehmen Sie eine schonende, gesunde Körperhaltung ein. Versuchen Sie möglichst gerade zu sitzen.

Entspannung:
Gönnen Sie sich Ruhe. Lassen Sie sich massieren oder massieren Sie sich selbst. Drücken Sie mit Ihren Fingerkuppen in die Regionen der Verspannungen mit leichtem Druck in die Muskelstränge. Zudem kann es helfen, öfter mal aufzustehen oder den Kopf in den Nacken zu legen

Pausen:
Legen Sie Pausen ein, sowohl bei der Nutzung des Handys als auch des PCs. Machen Sie Pausen, in denen Sie Lockerungsübungen oder Dehnübungen durchführen.

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